Schuld und Scheitern als Folge der Trennung von Gott.
Wie zeigt sich Schuld?
Wie zeigt sich Scheitern? (König Saul, Petrus).
Suche die Geschichte von König Saul. (1. Samuel 15)
Suche die Geschichte von Petrus (Matthäus 26)
1. Wähle eine Bibelübersetzung, die dir gut gefällt. (z.B. Neues Leben, Hoffnung für Alle) und füge sie ein.
---> www.bibleserver.com
2. Wo und wann spielt die Geschichte? (Suche Bilder, Karten dazu im Internet)
--> www.google.de
http://www.uhl.ac/blog/wp-content/uploads/img_2179.JPG
3. Beschreibe kurz, was vor dem Geschichte geschah.
4. Bearbeite den Text (Markieren, Kürzen, zusammenfassen)
A5. Petrus-Geschichte:
- Beschreibe Petrus (welchen Charakter hat er, was für einen Eindruck macht er auf dich, ist er dir sympathisch?)
A6. Schließe dich mit deinem Team zusammen. Überlegt, wie ihr diese Geschichte visualisieren könnt.
- Fotostory: Erstellt Fotos die zu den verschiedenen Situationen der Geschichte passen könnten (Selbstbewusstes Gesicht, ängstlich... Körperhaltung,Perspektive (von oben, unten...) )
- Comicstory: Malt einen Comic -
-Bilder Story
-->(www.flickr.com)
Schreibt zu jedem Bild eine Aussage in welcher Petrus sagt, was er über sich denkt und wie er sich gerade fühlt.
(Denkt daran, dass ihr eure Bilder erklären sollt, wenn ihr später eure Version der Geschichte präsentiert. Was habt ihr euch bei den Bildern gedacht?)
A7 Petrus hatte nur das Beste im Sinn. . . Wie würde Petrus wohl sein Scheitern beschreiben? Was denkt er über sich selbst?
A8 Schreibt / vertont einen Dialog. Wie könnte Petrus mit seinen Freunden über sein Scheitern sprechen. Was könnten sie sagen, um ihn aufzubauen, zu helfen mit seiner Schuld zurechtzukommen?
Füge die erarbeiteten Teile auf deiner Seit nach der richtigen Reihenfolge zusammen. (Einbettung der Bilder, Gedanken von Petrus usw in den von dir ausgewählten Text)
LÖSUNG?
Die oberen Priester planten Jesu Tod.
Jesus nahm das Abendmahl mit seinen Jüngern. Er erzählte, dass einer seiner Jünger ihn verraten würde. Dies betraf Judas.
Nach dem Abendmahl gingen sie auf den Ölberg.
Petrus:
Petrus ist ein Mann, der seine Freundschaft ernst nimmt. Er liebt seinen Freund über alles und ist bereit sogar mit ihm in den Tod zu gehen. Er hat den festen Willen Jesus nicht im Stich zu lassen und widerspricht ihm sogar. Doch sobald er alleine ist, lässt seine gute Motivation nach und er findet keine innere Kraft sein Versprechen einzuhalten.
Jesus sagt voraus, dass Petrus ihn verleugnen wird
31 »Heute Nacht werdet ihr mich alle verlassen«, sagte Jesus zu ihnen. »Denn in der Schrift steht: `Gott wird4 den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden.´5 32 Doch wenn ich von den Toten auferstanden bin, werde ich euch nach Galiläa vorausgehen und euch dort treffen.« 33 Petrus behauptete: »Selbst wenn dich alle verlassen, ich werde bei dir bleiben.« 34 »Petrus«, erwiderte Jesus, »ich versichere dir, noch in dieser Nacht wirst du mich drei Mal verleugnen, ehe der Hahn kräht.«35 »Nein!«, beharrte Petrus. »Nicht einmal, wenn ich mit dir sterben müsste! Ich werde dich niemals verleugnen!« Und alle anderen Jünger beteuerten dasselbe.
31 »Heute Nacht werdet ihr mich alle verlassen«, sagte Jesus zu ihnen. »Denn in der Schrift steht: `Gott wird4 den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden.´5 32 Doch wenn ich von den Toten auferstanden bin, werde ich euch nach Galiläa vorausgehen und euch dort treffen.« 33 Petrus behauptete: »Selbst wenn dich alle verlassen, ich werde bei dir bleiben.« 34 »Petrus«, erwiderte Jesus, »ich versichere dir, noch in dieser Nacht wirst du mich drei Mal verleugnen, ehe der Hahn kräht.«35 »Nein!«, beharrte Petrus. »Nicht einmal, wenn ich mit dir sterben müsste! Ich werde dich niemals verleugnen!« Und alle anderen Jünger beteuerten dasselbe.
Jesus ringt mit seinem Vater. Er hat Angst vor dem Tod. Seine Jünger unterstützen ihn nicht und schlafen stattdessen.
Judas kommt mit den römischen Soldaten um Jesus zu verraten. Aus lauter Angst fliehen die Jünger.
Jesus kommt vor den Hohen Rat.
Petrus verleugnet Jesus
69 Während Petrus draußen im Hof saß, ging eine junge Dienerin vorüber und sagte zu ihm: »Du bist doch auch einer von denen, die zu Jesus, dem Galiläer, gehören.« 70 Doch Petrus leugnete laut, sodass es alle hören konnten. »Ich weiß nicht, wovon du sprichst«, sagte er. 71 Später, als er draußen am Tor war, bemerkte ihn eine andere Dienerin, und auch sie sagte zu den Umstehenden: »Dieser Mann war bei Jesus von Nazareth.« 72 Und wieder leugnete Petrus, diesmal schwor er sogar: »Ich kenne den Mann noch nicht einmal.« 73 Ein wenig später kamen andere Umstehende und sagten zu ihm: »Du musst einer von ihnen sein; wir erkennen dich an deinem galiläischen Akzent.« 74 Wieder sagte Petrus: »Ich schwöre bei Gott, ich kenne diesen Mann nicht.« Und in diesem Augenblick krähte der Hahn. 75 Plötzlich fielen Petrus Jesu Worte wieder ein: »Ehe der Hahn kräht, wirst du mich drei Mal verleugnen.« Und er ging fort und weinte bitterlich.
69 Während Petrus draußen im Hof saß, ging eine junge Dienerin vorüber und sagte zu ihm: »Du bist doch auch einer von denen, die zu Jesus, dem Galiläer, gehören.« 70 Doch Petrus leugnete laut, sodass es alle hören konnten. »Ich weiß nicht, wovon du sprichst«, sagte er. 71 Später, als er draußen am Tor war, bemerkte ihn eine andere Dienerin, und auch sie sagte zu den Umstehenden: »Dieser Mann war bei Jesus von Nazareth.« 72 Und wieder leugnete Petrus, diesmal schwor er sogar: »Ich kenne den Mann noch nicht einmal.« 73 Ein wenig später kamen andere Umstehende und sagten zu ihm: »Du musst einer von ihnen sein; wir erkennen dich an deinem galiläischen Akzent.« 74 Wieder sagte Petrus: »Ich schwöre bei Gott, ich kenne diesen Mann nicht.« Und in diesem Augenblick krähte der Hahn. 75 Plötzlich fielen Petrus Jesu Worte wieder ein: »Ehe der Hahn kräht, wirst du mich drei Mal verleugnen.« Und er ging fort und weinte bitterlich.
A8 Schreibt / vertont einen Dialog
Petrus: Ich kann es nicht verstehen. Wie konnte ich Jesus nur im Stich lassen.Er hat alles für mich getan - und ich kann noch nichtmal zugeben, dass er mein Freund ist.
Freund 1: Ach komm schon... es war ja nicht so, dass du gerade unmutig gewesen wärest. Wir alle sind doch davon gelaufen. Du bist wenigstens noch in der Nähe von Jesus geblieben.
Petrus: Na, was bringt das schon, wenn ich so tue als ob ich ihn nicht kennen würde.
Freund 2: Du warst ja auch ganz allein...
Petrus: Jesus war auch allein.
Freund 1:Er meinte doch damit, dass du dich schlecht hättest wehren können. Wer weiß, vielleicht hätten sie dich auch noch abgeschleppt, wenn du dich nicht rausgeredet hättest.
Petrus: ja, das war ja meine Befürchtung. Allerdings hatte ich Jesus sogar versprochen, dass ich mit ihm in den Tod gehen würde. Ich bin so ein Feigling!
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